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Hallo, da dieser Blog nur über Umwege erreichbar ist, habe ich mich dazu entschlossen, umzuziehen .

Das Freiheitsblatt ist jetzt auch unter der direkten Adresse

 http://www.freiheitsblatt.de

zu erreichen.

Wir sehen uns dort,
herzliche Grüße,

Jürgen Katzenmeier

Somewhere over the rainbow

Somewhere over the rainbow

… findet man einen kleines grünes Männchen mit einem Topf voller Gold – das erzählen zumindest die irischen Geschichten rund um die geheimnissvollen Leprechauns, die irischen Sagenmännchen.

Am Ende unseres Regenbogens findet man sicher mehr als nur einen Topf – dort dürften sogar eine ganze Reihe Töpfe mit leckeren Suppen und Soßen zu finden sein. Wer wissen will, was in diesen Töpfen so schmort und simmert, der informiert Sich am Besten topaktuell unter http://www.zurfreiheit.de/aktuell.htm .Ab dem 30. August finden sich darin Pfifferling & Co. – wie immer fein und deftig zubereitet. Und wer wissen will, was es denn nun wirklich mit dem Regenbogen auf sich hat, der schaue unter  http://www.meteoros.de/rainbow/rainbow.htm - dort steht einiges sehr interessantes darüber. 

Aber am schönsten ist es doch immer noch, dieses grandiose Naturschauspiel einfach zu genießen.
Herzlichst, Ihr Jürgen Katzenmeier

screen_6Haben sie Sich schon einmal darüber geärgert, daß Sie bei uns keinen Platz mehr bekamen, vielleicht weil es Ihnen Abends zu spät einfiel um noch anzurufen ?

Dafür haben wir jetzt eine komfortable und vor allem kostenlose Lösung für Sie :

Reservieren Sie einfach online Ihre Plätze !

Das geht ganz einfach, im ersten Schritt wählen Sie die Personenzahl ( online sind maximal Reservierungen für 12 Personen möglich ) das Datum und die Tageszeit aus, ob es sich um ein Mittagessen oder ein Abendessen handelt screen_1, danach wählen Sie die genaue Zeit aus, zu der Sie den Tisch reservieren möchten ( mindestens 2 Stunden ab Reservierungszeitpunkt )  screen_2und im nächsten Schritt geben Sie einfach Ihre Daten inklusive Telefonnummer und E-mail Adresse ein.screen_3 Wenn Sie möchten, können Sie ein Häkchen bei “Gasthaus zur Freiheit” setzen, damit abonnieren Sie automatisch unseren kostenlosen Newsletter ( den sie natürlich jederzeit wieder abbestellen können ).
screen_4 Die nächste Seite zeigt eine Zusammenfassung Ihrer Reservierungsdaten und die Möglichkeit, gleichzeitig mit der Reservierung eine Nachricht an uns zu senden, zum Beispiel über Ihre Tischpräferenz, ob drinnen oder draußen, Kinderstuhl oder was auch immer. Bitte beachten Sie, daß es online nicht möglich ist, einen bestimmten Tisch zu reservieren, das System prüft zwar die Verfügbarkeit Ihrer Plätze, weist aber logischerweise keine Plätze zu. 
Im nächsten Schritt wird Ihnen Ihre Reservierung zusammen mit einer rot markierten Buchungsnummer angezeigt. screen_5
Gleichzeitig bekommen Sie ein Bestätigungsschreiben an Ihre E-mailadresse gesendet und Sie können Ihre Reservierungsdaten an Freunde und Bekannte weiterleiten.
Dazu müssen Sie nur den Button  ”Einen Gast einladen” drücken.
Das nächste Fenster gibt Ihnen Gelegenheit, die E-mail Adresse sowie einen Text an Ihre Gäste zu senden.  Mit dem Button “senden” wird automatisch eine E-Mail mit Ihrer Nachricht generiert.screen_7
Sicherlich dauert solch eine Online-Reservierung nur einen Bruchteil der Zeit, die man braucht, um diesen Artikel hier zu lesen – darum hoffen wir hier in der Freiheit, daß wir Ihnen mit diesem neuen Service eine echten Erleichterung und Zeitersparnis bieten können. Über Ihre Meinung hierzu wären wir sehr dankbar.

Ihr Jürgen Katzenmeier und das Freiheits-Team

Was braucht man, wenn man grillen will ? Einen Grill, Leckeres zum grillen und natürlich Brennstoff. Da gibt es Gasgrills, das ist einfach, Holzkohle bekommt man im Baumarkt oder beim Köhler und wer mit Holz grillen will, der braucht eben trockenes Holz, am besten aus Buche. Wir verwenden für unseren Grill kammergetrocknete Odenwälder Buche – die ergibt die beste Hitzeentwicklung und macht am wenigsten Rauch.
Damit sich der Weg zum Sägewerk auch lohnt, hat uns Dieter Walz mit seinem Wagen samt Anhänger ausgeholfen und den haben wir ordentlich vollgeladen.Hab mein´ Wagen vollgeladen ...Damit das schöne, trockene Holz nicht wieder nass wird, musste es an einem Tag abgeladen, in handliche Stücke gesägt und ins trockene gebracht werden.
Einer allein hätte das überhaupt nicht schaffen können.
Darum gab´s nur eins – die Schutzbrille und die Micky-Maus auf den Kopf und los ging´s mit vereinten Kräften. Mickymaus lässt grüßen !Ich sägte, David Cedro-Delgado, unser Azubi im (bald) dritten Ausbildungsjahr David beim Holz stapeln sowie Elisabethe Dietz, unsere Azubine im (bald) zweiten Ausbildungsjahr Elisabethe tut´s ihm gleich... stapelten die Scheite in der Garage und direkt beim Grill. Dorthin gelangten Sie aber auch nicht alleine, dafür brauchte es dann unseren (übrigens frisch verheirateten ) Küchenchef Dennis DeMeo !Dennis mit der Schubkarre

Daß sich die Mühe gelohnt hat, kann man auf diesem Bild hier sehen. Der Grill ist schon angefeuert 
Wer´s nicht glaubt, der kann sich noch bis Ende August selbst davon überzeugen, denn solange grillen wir noch dieses Jahr. Bei schönem Wetter täglich ab 18.00 Uhr. Bitte vorher vergewissern, daß auch bei uns wirklich schönes Wetter ist – die Sommergewitter sind oft regional sehr unterschiedlich.

Eine Zusammenarbeit ist in dieser Form ganz sicher nicht alltäglich : Ein evangelischer Pfarrer und ein Odenwälder Gastwirt erarbeiten zusammen ein Konzept, bei dem zu biblisch inspirierten Themen ein anspruchsvolles Menü rund um das Osterlamm kreiert wird.

Daß solch eine Kooperation auch auf Dauer erfolgreich sein kann, bewiesen am Samstag, dem 5. April 2008 Pfarrer Burkard Hotzpfarrer_hotz von der evangelischen Kirchengemeinde Rimbach im Odenwald und Jürgen Katzenmeier in seinem Gasthaus zur Freiheit im Reichelsheimer Ortsteil Laudenau.
Das Grundthema des Abends waren die „nachösterlichen Überraschungen“ – ausgeführt und erläutert wurden diese von Pfarrer Hotz anhand der in der Bibel dokumentierten Begegnungen der Jünger mit dem auferstandenen Jesus Christus. Ganz besonders wies Pfarrer Hotz darauf hin, wie individuell Jesus mit jeder einzelnen Person umgegangen ist – gerade so, wie es für die betreffende Person richtig war.

Die erste Begegnung hatte Maria Magdalena, welche aber Jesus für den Gärtner hielt. Erst als dieser sie mit ihrem Namen ansprach, erkannte sie ihn und wollte ihn sogleich festhalten, was ihr mit den Worten: “Rühre mich nicht an!“ verwehrt wurde.
Die Köche rund um Küchenchef Dennis DeMeo kreierten passend zu diesem Ausspruch eine Vorspeise, die so zart war, daß man sie gleichfalls nicht anfassen konnte:
Eine Tomatenmousse im gebackenen Käsenest mit gebratener Lammleber und Friséesalaten.vorspeise_20081
Die Begegnung Jesus mit den Jüngern, die auf dem Weg nach Emmaus waren, bildete den zweiten Teil des Abends. Diese waren vollkommen mutlos und verzweifelt als sie Jesus trafen. Er ging mit ihnen und erklärte ihnen dabei das Geschehene anhand der Schrift.Beim gemeinsamen Abendessen nahm Jesus das Brot, brach es und verteilte es, woran die Jünger ihn erkannten. Dieses Brot brechen griffen die Köche auf und servierten eine Lammkraftbrühe mit Bärlauchgrießklößchen unter der Blätterteighaube, welche man zuerst mit dem Löffel durchstechen musste, um das Eigentliche – nämlich die Suppe – genießen zu können.suppe_2008

Sozusagen den Hauptgang bildete die Geschichte um den Jünger Thomas, der die Auferstehung nicht glauben konnte oder wollte und den Auferstandenen Christus zuerst mit eigenen Augen sehen und berühren wollte. Dazu passend gab es Lammrücken und Lammkeule mit Thymianjus und Freiheitsrollen – also gebackenen kleinen Teigröllchen, die man mit den Fingern be-greifen konnte.hauptgang_2008

Als krönenden Abschluss führte Pfarrer Hotz die Begegnung Christus mit Petrus aus, der – ganz wie beim ersten Mal, als ihm Jesus begegnete – erfolglos am fischen war.
Die darauf folgende dreimalige Befragung und dreimalige Bestätigung Petrus :“Hüte meine Schafe.“ mit dem darin erneut ausgesprochenen Vertrauensbeweis zeigt, wie wichtig Jesus diese Vergebung war und ist und wie sehr dies doch unserem eigenen, oftmals unbarmherzigeren, Rechtsbewusstsein widerspricht.
Den süßen Abschluss hierzu bildete ein Rhabarberschiffchen mit Mousse vom Beerfurther Osterlamm ( wozu ein Schokoladenlamm aus der Manufaktur Eberhardt in Beerfurth verwendet wurde ) auf Erdbeercoulis mit Erdbeersorbet. dessert_2008

Ganz sicher wird es nächstes Jahr wieder solch eine Veranstaltung geben – wer interessiert ist, sollte sich früh anmelden, denn die Kapazitäten an diesen Abenden sind begrenzt.

baerlauchNachdem nun auch im Odenwald der letzte Schnee geschmolzen ist, holt die Natur Versäumtes in großen Schritten nach. Letzte Woche haben wir uns dann aufgemacht, um Bärlauch zu ernten. Da wir naturgemäß passend zur Frühlings- und Lammzeit viele Kräuter und somit auch viel Bärlauch verarbeiten, braucht´s schon eine gehörige Menge. wie gut, daß wir eine Stelle kennen, wo es diese Menge gibt. Wer´s nicht glaubt, der sehe mit eigenen Augen :   elisabeth 

Es ist schon unglaublich, wie es duftet, wenn man in dieses Waldstück kommt. juergenDer Bärlauch ist nicht ganz so streng wie zum Beispiel der Knoblauch und würziger als sein anderer Verwandter, der Schnittlauch. Seinen Namen hat er wirklich von den Bären, für die er sozusagen die erste Nahrung nach dem langen Winterschlaf darstellt.
Geerntet werden sollte der Bärlauch nur, solange er nicht blüht. Danach bildet er Bitterstoffe, die die Blätter ungenießbar machen.
Die oftmals geäußerten Befürchtungen, daß der Bärlauch mit zum Beispiel Maiglöckchen verwechselt werden könnte, kann man mit etwas Pflanzenkunde ausräumen. Maiglöckchen zum Beispiel sprießen erst später und kommen kelchförmig aus einem Stiel, der Bärlauch sieht eher aus, als ob alle Stengel einzeln aus der Erde sprießen würden. Eine gute Hilfe mag diese Darstellung geben : http://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/e/e4/Baerlauch-etc.jpg . Ganz charakteristisch ist natürlich auch der knoblauchartige Geruch des Bärlauches. Wer sich unsicher ist, der sollte auf jeden Fall vor dem Verzehr einen Pflanzenkundigen befragen.
Rezepte von und mit Bärlauch gibt es sicher genug, das Internet stellt hierzu ganz sicher ein ganze Fülle bereit. Wir in der Freiheit verarbeiten einen großen Teil unseres Bärlauches zu Pesto, das wir mit Hockenheimer Biokäse und verschiedenen Ölen ( zum Beispiel Leindotteröl aus dem Fischbachtal ) zubereiten. dennis
Unsere Gerichte mit Odenwälder Lammfleisch und Bärlauch können sie noch bis Ende April in der Freiheit geniessen.

hase_2Nein, es war kein wirkliches Schlachtfest, aber immerhin hat unser Küchenchef Dennis DeMeo heute zwei waschechte Odenwälder Hasen geschlachtet.
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Diese waren aus der Gattung der Schmunzelhasen, eine zwar bekannte aber kulinarisch noch nicht sehr erforschte Spezies aus der Gattung der “lepusculus theobromensis” ( Alt-Lateiner mögen mir verzeihen !), umgangssprachlich :Schokoladenhäslein.hase_5
    hase_3 hase_6Es waren aber nicht wirklich Häslein, wog doch der Kopf des Albino-Hasen satte 440 Gramm.
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 Wozu wir diese beiden denn nun schlachteten ?
Über Ostern gibt´s jedes Jahr unser Schmunzelhasenmousse als Dessert, in diesem Jahr eben in weißer und dunkler Variante.
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Die Hasen hierzu beziehen wir von der Schokoladenmanufaktur Eberhardt. Diese ist nicht im Internet zu finden sondern nur durch leibhaftigen Besuch des kleinen Odenwälder Dorfes Beerfurth.

Allerdings ist nach Ostern Pause angesagt – zum Einen weil Osterhasen die Hitze nicht besonders gut vertragen, zum Anderen, weil dann ab August erstmal die Plätzchen und Nikolausproduktion Vorrang hat.
Aber dann lohnt sich auf jeden Fall der Besuch in der kleinen Manufaktur – denn direkt angeschlossen ist ein kleiner Verkaufsladen der das ganze Sortiment bereithält.

In der Zwischenzeit können sie ja in der Freiheit das Schmunzelhasenmousse probieren – das gibt´s dort nämlich nicht.

Ganz herzlich,
Ihr
Jürgen Katzenemeier

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Jetzt ist es genau ein Jahr her, daß ich den Eintrag “Frühlingsanfang im Schnee” schrieb.
Nun, heute ist Karfreitag, der 21. März 2008 und die Bilder stammen vom heutigen Morgen.
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Daß auch die kommenden Osterfeiertage so ähnlich aussehen werden, das hat uns der Wetterfrosch auch schon verkündet.

Der Vorteil an der ganzen Sache ist aber :
Die Kinder müssen beim Ostereiersuchen nicht so lange suchen – die bunten Ostereier findet man im Schnee ganz schnell.

Trotz allem wünschen wir Ihnen und all´ unseren Gästen ein frohes und gesegnetes Osterfest aus dem tief verschneiten Laudenau ;-)

Mit herzlichem Gruß,
Ihr
Jürgen Katzenmeier

… and a dream came true !

Dieses Jahr hat´s wirklich geklappt, weisse Weihnacht !
Am 1. Weihnachtsfeiertag war die ganze Natur voller Rauhreif, die Sonne schien und es war wirklich traumhaftes Winterwetter.
Ein paar Eindrücke konnte ich morgens schnell einfangen, die Bilder sind unter www.zurfreiheit.de online.
Am 26. Dezember fing´s dann morgens an zu schneien – drinnen war´s gemütlich unterm festlich geschmückten Tannenbaum bei Sauerbraten, Reh- und Wildschweinbraten, draußen war´s frostig und die weissen Flocken fielen vom Himmel.

Nun hoffen wir, daß das trocken-kalte Winterwetter anhält, damit der geplante Silvester-Abend nicht ins Wasser ( oder ins Eis !) fällt und wir auch sicher ins Neue Jahr rutschen können.

Das gleiche wünschen wir auch Ihnen, liebe Gäste, einen guten Start ins Neue Jahr und ein fröhliches Wiedersehen in 2008 !
Ihr
Jürgen Katzenmeier

Erntedank …

Erntedank sollte man ja schon feiern – selbst dann, wenn die Ernte nicht ganz so üppig ausfiel, wie man sich vielleicht wünschte.
Diese Sommersaison war ganz sicher nicht so verlaufen, wie wir uns dies vorgestellt haben.
Nach einem heißen Start im April kam ein verregneter Sommer mit sehr wechselhaftem Wetter. Es verging fast kein Tag ohne Regen, wodurch unsere Planung in Bezug auf Personaleinsatz und Lebensmitteleinkauf sehr schwierig wurde.
Vor allem fehlte dieses Jahr das echte “Sommergefühl” mit heißen Tagen, angenehmen Abenden bei uns im Garten, mit Grillatmosphäre und lauen Nächten bis in die Morgenstunden.

Trotzdem hatte auch dieser Sommer wieder viel Schönes und Positives zu bieten.
Unser Koch-Azubi Frederik Hegenbarth konnte im Juli mit Erfolg seine Ausbildung beenden und verließ danach unser Haus, um sich in der Ferne weiterzubilden ( Alles Gute Freddy !).
Seit 1. August nunmehr vertritt ihn Elisabethe als Koch-Azubine in der Küche.
Ganz neu in diesem Jahr sind nun auch zwei Auszubildende im Service, Nicole und Daniela, die eine Ausbildung zur Restaurantfachfrau machen.
Bilder der drei Neuen sowie des gesamten Freiheits-Teams finden sich unter http://www.zurfreiheit.de/foto_mitarbeiter/index_mitarbeiter.htm

Erntedank ist aber auch etwas ganz Besonderes, wenn man “echte” Früchte ernten kann, wie bei uns im Garten unsere Hauszwetschge obsternte_im_garten-001.jpg und unsere Quitten. obsternte_im_garten-012.jpg
Die kriegt der Dieter Walz, denn der macht die am besten haltbar- in Form von Quetschenwasser und Quittenbrand.
Das hat er dieses Jahr auch wieder bewiesen, denn bei der Rheinland-Pfälzischen Edelbrandprämierung 2007 erzielten drei unserer Brände ( Rote Sternrenette-Gold, Goldparmäne – Gold und Quetschenwasser-Bronze ) höhere Edelbrenner – Weihen. 
Die Arbeit und das Know-how hierzu lag komplett in den Händen von Dieter Walz( www.apfelwalzer.de ), wir lieferten lediglich unser Obst aus dem Freiheits-Garten.

So, das war der Erntedank – wenn man so zurückblickt, dann gibt´s doch immer ganz schön viel, wofür man danken kann, oder ?
Kommentare hierzu – oder zu anderen Themen – sind gerne willkommen.
Mit herzlichem Gruß aus der Freiheit,
Ihr
Jürgen Katzenmeier

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